Sirenen werden als Warnmittel für die Bevölkerung und zur Alarmierung für die Feuerwehren betrieben. Während die Bedeutung zur Alarmierung in Zeiten der Nutzung von Funkalarmempfängern rückläufig ist, wächst die Zahl der zu Warnungszwecken betriebenen Sirenen kontinuierlich.

Die hervorstechenden Eigenschaften einer Sirene: sie ist laut und sie ist innerhalb eines großen Radius zu hören.

Sirenen sind daher grundsätzlich gut dafür geeignet, Personen sogar im Schlaf über eine bevorstehende Gefahr zu alarmieren. Im Alltag sorgen sie für Aufmerksamkeit. Hierbei spricht man vom sogenannten Weckeffekt.

Durch die charakteristischen an- oder abschwellenden Heultöne weisen Sirenen auf eine Gefahr oder auf das Ende einer Gefahr hin. Die gewarnten Personen können sich anschließend über weitere Quellen (Rundfunk, Warn-Apps, Webseiten etc.) genauer über die Art der Gefahr und Verhaltensempfehlungen informieren.

Häufig veranlasst der Warnton einer Sirene die gewarnten Personen dazu, sich über Radio, Fernsehen, im Internet oder über Warn-Apps weitergehend über die Art der Gefahr und mögliche Verhaltenstipps zu informieren.







  • jeden Mittwoch, 15:00 Uhr
  • 1 Ton von 12 Sekunden
  • zur Überprüfung der Funktionstüchtigkeit


  • 3 Töne von je 12 Sekunden mit 12 Sekunden Pause
  • Alarmierung der Feuerwehrangehörigen zu einem Einsatz


  • 6 Töne von je 5 Sekunden mit 5 Sekunden Pause
  • Warnung der Bevölkerung Deutschlands
  • Verhaltensregeln:
    • Rundfunkgeräte einschalten
    • auf Durchsagen achten
    • WarnApps einschalten
    • Nachbarn und Straßenpassanten informieren
    • älteren und behinderten Menschen helfen
    • Anweisungen der Behörden folgen
    • Telefonieren nur im NOTFALL
    • vom Schadensgebiet fern bleiben


  • 1 Ton von 1 Minute
  • die Gefahr besteht nicht mehr